Gegen
erhebliche Widerstände in den eigenen Reihen, konnte schlielich doch
noch eine nachmittägliche Wanderung durchgesetzt werden. Zum "Passo
di Lupo" auf dem "Monte Conero", schlappe 500 Meter
hoch. Gut, es waren 30 Grad. Gut, wir hatten am Vormittag schon eine
kleine Radtour gemacht und die ging steil hinunter und steil wieder
hinauf. Aber trotzdem: Man muß doch seine Umgebung kennen lernen!
Also rafften wir uns auf und wurden mit schönem "Millionärsblick"
belohnt, was wohl daher rührt, dass selbst hier oben, in diesem
unwegsamen Gelände, ein paar Villen, verdeckt hinter Zäunen und
Büschen, am Hang liegen mit sicherlich traumhaften Blick auf das
Meer und die Küste.
Jetzt
wackeln Stefans Knie und Vera will nach Hause. Naja, nicht wirklich.
Nur im Moment, war halt anstrengend, so ganz gegen den mediterranen
Schlenderrhythmus, der uns schon erfaßt hat.
Zum
Campigplatz gibt es zu sagen, dass er ausgebucht ist. Wir haben
zufällig einen der letzten Plätze bekommen, fast direkt am Meer.
Der Vorteil ist, dass es noch außerhalb der Hochsaison ist, so dass
die ganzen Schulkinder und Teenies fehlen. Der Nachteil ist, dass sie
durch Familien mit Kleinkindern unterhalb des schulpflichtigen Alters
ersetzt werden. Und eines von diesen Blagen schreit immer! Dazu diese
Zikaden! Können die nicht mal das Gezirpe sein lassen!
Ansonsten
ist es sehr schön, warm, aber nicht zu heiß und ab 23.30 Uhr
herrscht eine himmlische Nachtruhe. Vorher belustigt der Clown die
Bambini und bringt sich noch einmal richtig zum Schreien, aber so ist
das halt in Bella Italia.
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| Blick von Sirolo aus auf den Monte Conero |
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| Blick von ebenda in Richtung Pescara |
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| Man kann auch ein Hotel buchen ... |
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| Wunderschön, aber man muß erst mal hinunter kommen. |
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| Auf dem Weg zum Gipfel |
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| Ein Wildparkranger versperrt uns den Zugang. Müssen die immer so grimmig gucken? |
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