Donnerstag, 16. Juli 2015

11. Tag Urbino


Am Donnerstag, den 9.7., verlassen wir den ruhigen Campingplatz bei Preci und fahren in die Stadt Urbino. Um Urbino wieder die gewohnte Landschaft der Marken, Felder, Wiesen, Bäume, kleinteilige Landwirtschaft, dünne Besiedlung. Und dann - natürlich wieder - auf einem Hügel gebaut, diese Wahnsinns-Stadt. Das Zentrum der Renaissance. Uralte Universität und der "Palazzo Ducale", in dem auch die Nationalgalerie der Marken untergebracht ist.

Das Ganze, Stadt, Häuser, Galerie, Bilder, Landschaft sind ein Sinnesrauch vor allem für die Augen, an dem wir uns nicht satt sehen können. Aber seht selbst!

Bitte auch mal hier klicken: Oratorio di San Giovanni Battista






Zum Abschluß unserer Reise und weil wir im Zentrum sein wollen, wohnen wir im Hotel "Raffael", steil hoch, steil runter, aber das sind wir ja mittlerweile gewohnt. Das Geburtshaus des Malers Raffael befindet sich um die Ecke.





Blick auf Urbino mit dem Palazzo Ducale im Zentrum


Kräftige Waden sind hilfreich, wo das Auto nicht hinkommt.
Die Idealstadt der Renaissance


Residenz des Herzogs von Urbino, Herzog Federico da Montefeltro


Fresken im Oratorio di San Giovanni Battista


Ausschnitt aus der Freske, die 1416 vollendet wurde.


sieht nicht gesund aus


Hübsche Strümpfe






Ob die Dachziegel auch 600 Jahre alt sind?


Die Satellitenschüssel paßt nicht.


Senatus Populusque Romanus (Senat und Volk von Rom).


Der schaut streng, aber gerecht.


Der Palazzo


da denkt sich jeder seins


Galerie


Verbindungsgang im Palazzo zwischen zwei Sälen


Die ideale Stadt


Wandteppiche



Touristen mit Wandteppichen


Blick aus dem Palazzo


Kunst am Bau. Wo gibt es soetwas heute noch?


Die Hauptstraße, eigentlich sehr belebt, wo wir einen Aperativ nehmen. Es gibt hier 20.000 Studenten.


Was sagt sie ihm?


Diese Farben!



Catarella? Italienischer Dorfpolizist.




Ciao Urbino, ciao Italia! Wunderbar war es!



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen