Mittwoch, 15. Juli 2015

10. Tag Norcia

Wir fahren durch die Berge und haben einen wunderschönen Blick auf Norcia, ein Städtchen mit 5000 Einwohnern. Norcia ist von einer alten Stadtmauer umgeben, darin eng aneinander gebaute, flache Häuser und in der Mitte eine breitere Straße mit vielen Läden und Lokalen.

Die Spezialität des Ortes sind die unter Feinschmeckern berühmten Würste, Schinken und Schwarzer Trüffel.

Wir kaufen auch einige Würste und Käse, unterhalten uns mit dem Ladenbesitzer und seiner Tochter und schauen uns den zentralen Platz an.

Hier steht ein Denkmal des heiligen Benedikts, der mit seinem „ora et labora“ den Orden der Benediktiner begründete. Benedikt wurde 480 in Norcia geboren.

Das ganze Norcia macht einen kompakten und intakten Eindruck, inmitten einer grandiosen Berglandschaft. Wenn man überlegt, was hier in Umbiren für Schatzkästlein mitten in der Landschaft herum stehen, das ist schon unglaublich. Ich meine, 480 Benediktiner-Orden gegründet und im frühen Mittelalter diese Stadt aufgebaut – da saßen wir in Deutschland noch auf den Bäumen! - von wenigen Ausnahmen abgesehen.



Schatten, Füße hochlegen, Ruhe, trockene Wärme bis in die Abendstunden


Die Landschaft um uns und unter uns, wir liegen 600 Meter hoch


Da lacht Vera, aber gleich geht's auf nach Norcia.




Auf dem Weg nach Norcia. Wie sind die Menschen früher ohne Auto da hoch gekommen?


Typischer Laden in Norcia mit Schinken


Warum der Käse wohl Viagra heißt?


Una bella ragazza nel centro


Ora et labora
Bet und arbeit ruft die Welt, bete kurz, denn Zeit ist Geld!





Basilika und Kirche mit dem Heiligen Bernhard. Toller Platz.


Rosette der Basilika


Straßenscene


Blick auf Norcia

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