Wir
fahren durch die Berge und haben einen wunderschönen Blick auf
Norcia, ein Städtchen mit 5000 Einwohnern. Norcia ist von einer
alten Stadtmauer umgeben, darin eng aneinander gebaute, flache Häuser
und in der Mitte eine breitere Straße mit vielen Läden und Lokalen.
Die
Spezialität des Ortes sind die unter Feinschmeckern berühmten
Würste, Schinken und Schwarzer Trüffel.
Wir
kaufen auch einige Würste und Käse, unterhalten uns mit dem
Ladenbesitzer und seiner Tochter und schauen uns den zentralen Platz
an.
Hier
steht ein Denkmal des heiligen Benedikts, der mit seinem „ora et
labora“ den Orden der Benediktiner begründete. Benedikt wurde 480
in Norcia geboren.
Das
ganze Norcia macht einen kompakten und intakten Eindruck, inmitten
einer grandiosen Berglandschaft. Wenn man überlegt, was hier in
Umbiren für Schatzkästlein mitten in der Landschaft herum stehen,
das ist schon unglaublich. Ich meine, 480 Benediktiner-Orden
gegründet und im frühen Mittelalter diese Stadt aufgebaut – da
saßen wir in Deutschland noch auf den Bäumen! - von wenigen
Ausnahmen abgesehen.
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| Schatten, Füße hochlegen, Ruhe, trockene Wärme bis in die Abendstunden |
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| Die Landschaft um uns und unter uns, wir liegen 600 Meter hoch |
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| Da lacht Vera, aber gleich geht's auf nach Norcia. |
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| Auf dem Weg nach Norcia. Wie sind die Menschen früher ohne Auto da hoch gekommen? |
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| Typischer Laden in Norcia mit Schinken |
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| Warum der Käse wohl Viagra heißt? |
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| Una bella ragazza nel centro |
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Ora et labora!
Bet und arbeit ruft die Welt, bete kurz, denn Zeit ist Geld! |
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| Basilika und Kirche mit dem Heiligen Bernhard. Toller Platz. |
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| Rosette der Basilika |
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| Straßenscene |
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| Blick auf Norcia |
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