Mittwoch, 1. Juli 2015

1. Tag Meride


Dio esiste. Ma non sei tu. Rilassati!
Gott existiert. Aber Du bist es nicht. Entspann Dich!

Das steht über der Speisekarte in einer Bar in Meride. Man kann hier auch Krisenbewältigung buchen. Ein magischer Ort!

Meride liegt zwischen der Autobahn nach Mailand und dem Luganer See. Nach 700 Kilometer mit dem Bus der richtige Punkt, um eine Pause einzulegen.

Der Campingplatz ist absolut empfehlenswert. Klein, ruhig, alles da, was man braucht. Nette Chefin, die Einheimischen sitzen gerne in der Kneipe. Gute Ausflugsmöglichkeiten nach Lugano, Ascona, Como, die wir ein ander Mal ausprobieren werden. Der Drang nach Sonne, Sand Meer ist im Moment zu stark.



Das Restaurant mit wenigen, aber guten Gerichten. Gemütlich.


Beim Frühstück


Hier treffen sich auch die Dorfbewohner. Ein sehr angenehmer, ruhiger Campingplatz. Man fühlt sich auf Anhieb wohl.

Für uns hat sich damit eine Lücke geschlossen. Von Bornheim bei Bonn bis nach Italien, zumal mit dem Camper, ist es doch viel Fahrerei. Das Ziel erreicht man in der Regel nicht in einer Etappe. In Italien gibt es, Höhe Como, keinen Campingplatz in der Nähe der Autobahn. Das hier ist für uns der richtige Ort für einen Zwischenhalt.

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